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Februar 1998

3.2.98
Die Swissair hat laut eigenen Angaben die Transportleistung 1997 deutlich gesteigert: Bei einem um 7,5 Prozent erhöhten Angebot an Sitz-Kilometern weiteten sich die verkauften Passagier-Kilometer um 17,3 Prozent und die Sitzauslastung um 5,9 Punkte auf die Rekordmarke von 70,5 Prozent aus. Die Gesellschaft beförderte insgesamt 10,8 Millionen Passagiere. In Europa, wo die Frequenzen nach den wichtigsten Städten erhöht und die Flugpläne verstärkt auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet wurden, legte die Nachfrage (verkaufte Passagier-Kilometer) um 31,8 Prozent zu. Dank dem starken Wachstum, den Kostenmassnahmen sowie günstiger Währungsentwicklung werde das wirtschaftliche Resultat 1997 besser ausfallen als 1996, schreibt die Swissair.

6.2.98
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und die Panlog AG, ein Unternehmen der Swiss Steel AG mit Sitz in Emmenbrücke/LU, treten gemeinsam als Logistik-Generalunternehmerin in den Branchen Stahl und Metall auf. Ein entsprechender Partnerschaftsvertrag wurde heute unterzeichnet. Die Roh-, Halb- und Fertigfabrikate der Stahlerzeugung sind vom Volumen und vom Gewicht her für den Bahntransport gut geeignet. Damit Swiss Steel die Kosten der Logistik möglichst gering halten kann, erarbeiten die SBB und Panlog ausserdem ein massgeschneidertes «Just-in-time-Schrottkonzept», welches die Systemeffizienz beider Unternehmen erhöht. Der Partnerschaftsvertrag sieht im weiteren vor, dass Panlog von den SBB spätestens ab 1. Januar 1999 den Rangierbetrieb im Bahnhof Emmenbrücke, inklusive der Bedienung der Anschlussgleise im Emmenfeld übernimmt. Davon betroffen sind 6 bis 7 Arbeitsplätze von SBB-Angestellten in Emmenbrücke. Panlog bietet 5 von ihnen den Übertritt an. Um den Rangierdienst zwischen Emmenbrücke und dem Werkareal Swiss Steel sowie die Bedienung der Anschlussgeleise im Emmenfeld sicherstellen zu können, wird Panlog zusätzlich in leistungsfähige Traktionsmittel investieren.

9.2.98
Ausgehend von der unbestrittenen Netzvariante hatte der Nationalrat beim Bauprogramm der neuen Eisenbahn–Alpentransversale den Lötschberg vorgezogen und gleichzeitig auch die Bauten am Ceneri-Basistunnel und am Zimmerberg-Tunnel in die erste Bauphase aufgenommen. Die Freigabe der Arbeiten am Gotthard-Basistunnel machte die grosse Kammer von den Erkenntnissen der Geologen in der Pioramulde abhängig. Der Ständerat wiederum hatte beschlossen, die Arbeiten am Gotthard und am Lötschberg gemeinsam in der ersten Phase in Angriff zu nehmen und die übrigen Neat–Bestandteile in späteren Etappen zu realisieren. Die vom Bündner Sozialdemokraten Andrea Hämmerle präsidierte Verkehrskommission des Nationalrates schlägt nun dem Ratsplenum mit 13 gegen 6 Stimmen und einer Enthaltung vor, in der Differenzbereinigung das Bauprogramm des Ständerates zu übernehmen. Neue Bohrungen auf dem Niveau des geplanten Basistunnels stiessen auf hartes, zuverlässiges Gestein und bewogen den Ständerat, zusätzlich zum Lötschberg auch den Gotthard–Basistunnel auf Feld 1 zu setzen. Die Verkehrskommission des Nationalrates hatte keinen Grund, an den neusten geologischen Erkenntnissen zu zweifeln, und schloss sich dem Ständerat an. In der Finanzierung der Eisenbahn-Grossprojekte folgte die Kommission indessen dem Ständerat nicht, der neben den A–fonds–perdu–Beiträgen aus der Treibstoffzollkasse, den Erträgen aus der LSVA (Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe) und 0,1 MWSt-Prozenten sowie dem Fremdkapital auch noch einen Benzinfünfer erheben und damit weitere 300 Millionen Franken bereitstellen wollte. Diesen zusätzlichen Beitrag strich die Kommission mit 21 Stimmen gegen ein einziges Ja und 3 Enthaltungen. Eine starke Minderheit wollte die entgangenen 300 Millionen durch ein Anheben der vorgesehenen MWSt von 0,1 auf 0,15 Prozent teilweise kompensieren; anstatt 200 Millionen generierte dieser Finanzierungsteil dann 300 Millionen Franken. Mit 13 gegen 11 Stimmen wandte sich die Mehrheit aber gegen eine zusätzliche Beanspruchung der Konsumsteuer.

9.2.98
Die Passagierzahl auf dem Flughafen Zürich Kloten ist 1997 um 12,6 Prozent gestiegen – deutlich stärker als im europäischen Durchschnitt von 7,8 Prozent. Mit 18,3 Millionen abgefertigter Passagiere liegt Zürich wie im Jahr zuvor an neunter Stelle der 31 grössten europäischen Flughäfen. Gemäss den Zahlen vom Airport Council International (ACI) für Europa in Brüssel liegt der Zürcher Flughafen beim Wachstum der Passagierzahlen an sechster Stelle. Noch stärker angestiegen sind nur die Zahlen in Brüssel, München, Amsterdam, Barcelona und Mailand Linate. Bei den Flugbewegungen legte der Flughafen Zürich gemäss den ACI-Zahlen um 7,4 Prozent zu, bei der Fracht um 3,9 Prozent; der europäische Durchschnitt lag jeweils bei 6,4 Prozent. Gemäss Berechnungen des Flughafens Zürich stieg die Zahl der Flugbewegungen um bloss 7,0 Prozent, sagte Harry Sivez, Sprecher der Zürcher Flughafendirektion. Signifikant sei, dass die Passagierzahl stärker steige als die Zahl der Flugbewegungen; das heisst, dass die Flugzeuge besser ausgelastet sind und grössere Maschinen eingesetzt werden.

13.2.98
Der Regierungsrat des Kantons Luzern hat das Baudepartement ermächtigt, mit den Transportunternehmungen des öffentlichen Regionalverkehrs die Angebotsvereinbarungen für das Fahrplanjahr 1998/99 abzuschliessen. Insgesamt sollen zusammen mit dem Bund Leistungen im Umfang von rund 60 Millionen Franken bestellt werden. Abgesehen von einzelnen punktuellen Verbesserungen ist das zu bestellende Angebot weitgehend mit demjenigen des laufenden Fahrplanjahres identisch.

16.2.98
Mit der Vorlage des Jahresergebnisses 1997 hat die börsennotierte Betreibergesellschaft der britisch–französischen Kanaltunnelverbindung, die Eurotunnel Plc, erstmals einen operativen Gewinn vorweisen können. Bei einem Überschuss von 57 Millionen Pfund im Jahr 1997 und einem Verlust von (wechselkursbereinigt) 35 Millionen Pfund im Vorjahr summiert sich der «positive Swing» innerhalb des Rechnungsjahres auf 92 Millionen Pfund. Unter Einrechnung eines negativen Netto-Finanzergebnisses von 675,64 Millionen Pfund, das im wesentlichen die hohen Zinszahlungen der überschuldeten Gesellschaft umfasst, wird aber ein Jahresverlust von 611,38 Millionen Pfund gezeigt. Gegenüber dem Vorjahreswert von 685,37 Millionen Pfund (bzw. 715,74 Millionen Pfund auf neuer Wechselkursbasis) bedeutet dies allerdings eine fühlbare Aufwärtsentwicklung. Trotz dem Umschuldungsabkommen der Gesellschaft vom Januar 1998, das die Überlebensfähigkeit der Gesellschaft langfristig sichern dürfte, verhindert der noch abzutragende Schuldenberg die Aussicht auf Gewinnabschlüsse in den kommenden Jahren.

16.2.98
Gemäss der Kommission für die Beurteilung von Lärmimmissionsgrenzwerten soll der Bundesrat im Rahmen der Erweiterung des Lärmschutzrechts für die Nachtrandstunden verschärfte Lärmgrenzwerte im Bereich der Landesflughäfen Zürich Kloten, Genf Cointrin und Basel-Mühlhausen festsetzen. Gleichzeitig sollen die Nachtflugbeschränkungen beibehalten werden. Mit Immissionen über den vorgeschlagenen Grenzwerten sind um den Flughafen von Zürich Koten zurzeit 49 000 und um Genf Cointrin 18 000 Personen belastet.

16.2.98
Nach den letztjährigen Feiern zu 150 Jahre Eisenbahn in der Schweiz steht bereits ein neues Bahnjubiläum an: Vor 100 Jahren schlug die Geburtsstunde der Schweizerischen Bundesbahnen. Dem jungen schweizerischen Bundesstaat fehlte die finanzielle und politische Kraft, um ein staatliches Eisenbahnnetz zu erstellen und zu finanzieren. 1852 entschieden sich die eidgenössischen Räte daher mit knappem Mehr für den privaten Bau und Betrieb der Bahnen. Das Privatbahnensystem bewährte sich jedoch nicht: Die eklatantesten Mängel waren die Zersplitterung von Infrastruktur, Tarifsystem und Fahrplan. Auch traten gravierende Sicherheitsmängel zutage, die zu schweren Unfällen führten. Zunehmend wurde auch die starke Abhängigkeit der grossen Privatbahnen von ausländischen Spekulanten kritisiert. 1897 beschlossen die eidgenössischen Räte den sogenannten Rückkauf der fünf grossen Privatbahnen. Mit 386 634 gegen 182 718 Stimmen sprachen sich die Schweizer am 20. Februar 1898 für die Verstaatlichung der Bahnen aus. Der Rückkauf betraf die Schweizerische Centralbahn (1902), die Schweizerische Nordostbahn(1902), die Vereinigten Schweizerbahnen (1902), die Jura–Simplon–Bahn (1903) und die Gotthardbahn (1909). Der Bund kaufte damit für rund 1 Milliarde Franken ein Netz von über 2750 Kilometern. Die SBB nahmen ihren Betrieb im Jahr 1902 auf.

18.2.98
Der Regierungsrat des Kantons Luzern hat der Gemeinde Hochdorf einen Staatsbeitrag in der Höhe von rund 203'000 Franken an die Kosten für die Erstellung von 25 Park+Ride-Plätzen innerhalb des Parkhauses Brauerei im Zentrum von Hochdorf zugesichert. Der Beitrag des Kantons wird dem Fonds zur Förderung von Massnahmen zur Verknüpfung von öffentlichem und privatem Verkehr entnommen. Der Regierungsrat hat die Auszahlung des Beitrags an verschiedene Auflagen geknüpft. Unter anderem verlangt er, dass Parkhauskunden, die für die Fahrt ab Hochdorf nachweislich die öffentlichen Verkehrsmittel benützen, für das Parkieren vergünstigte Tages–, Monats– oder Jahreskarten kaufen können.

20.2.98
Die Urheber der Alpeninitiative akzeptieren zwar die mit der EU ausgehandelte Lastwagen–Transitgebühr von 325 Franken, fordern aber vom Bundesrat ein – erstmals konkret ausformuliertes – Massnahmenpaket zur wirksamen Umlagerung der Güter auf die Schiene. Darin wird die rasche Einführung der Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe als Kernelement zur Umsetzung des Alpenschutzes gehandelt. Präsident Andreas Weissen glaubt, dass die mit der EU ausgehandelte Nord-Süd-Transitgebühr von 325 Franken für einen 40-Tönner die Güter noch nicht auf die Schiene bringen wird. Auch das Ziel des Bundesrates, ab dem Jahr 2005 nicht mehr als 660'000 Lastwagen jährlich die Alpen durchqueren zu lassen, sei mit der vorgesehenen blossen Subventionierung der rollenden Landstrasse mit maximal 200 Millionen Franken jährlich nicht zu erreichen. Die Transitlastwagen müssten ihren Anteil an den Mineralölsteuern selbst bezahlen, und gleichzeitig sei die Kontrolle des Schwerverkehrs auf den Alpenrouten zu verschärfen und ein Überholverbot für Lastwagen zu erlassen. Ferner müsse der Schienenverkehr mit einer Innovationsspritze des Bundes effizienter werden. Die zusätzlichen Subventionen der Bahn, so der Verein, müssten indes nicht vom Bund, sondern «von der davon profitierenden Exportwirtschaft» bezahlt werden. Entscheidend aber ist laut den Alpen-Initianten, dass die LSVA vom Bundesrat sofort nach dem Urnengang zum Maximalsatz von 2,7 Rappen pro Tonnenkilometer eingeführt werde.

20.2.98
Im letzten Jahr haben die Schiffe auf unseren Seen und Flüssen 12,8 Millionen Passagiere befördert. Das sind 0,8 Mio Passagiere oder 6,6 Prozent mehr als 1996 mit 12,0 Millionen. Dank schönem Herbstwetter im August und September konnte der verregnete Saisonstart mehr als wettgemacht werden. Zudem haben Jubiläumsaktionen auf zwei Seen Frequenzzunahmen gebracht, teilt die LITRA in ihrem heutigen Pressedienst mit.

24.2.98
In Beantwortung einer vom Kantonsrat als dringlich erklärten Interpellation halten der Regierungsrat und der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) an einem Randstundenkonzept für die Zürcher S-Bahn fest. Dabei ist an Fahrplanausdünnungen und an Umstellungen auf Busbetrieb gedacht. Für das rechte Zürichseeufer wird ein neues Angebotskonzept mit Zusatzkosten von knapp 10 Millionen Franken erwähnt.

24.2.98
Gegen die Ratifizierung der Alpenkonvention wehrt sich ein überparteiliches «Komitee gegen die Bevormundung der Schweiz». Vor allem wegen der Anwendungsprotokolle befürchten die Opponenten, dass zwei Drittel der Schweiz unter zweifelhaftes internationales Recht gestellt würden. Die Ratifizierung der Konvention und sämtlicher Protokolle müsse zurückgewiesen werden. Man spüre bei den meisten Protokollen den Vorrang der ökologischen Grundsätze zum Nachteil der sozioökonomischen Interessen der Alpenbevölkerung.

26.2.98
Der Bundesrat hat einem Wiedererwägungsgesuch des Kantons Zürich stattgegeben und steuert an den Kantonsanteil für den Bau der Zürcher Westumfahrung 26 Millionen Franken bei. Für den Kredit werden marktübliche Zinsen von 2,6 Prozent verlangt. Laut Bundesrat Moritz Leuenberger stellen die 26 Millionen einen «Kompromiss» zur Forderung Zürichs nach 400 zinslosen Millionendar. Am 3. September 1997 hatte der Bundesrat dieses Begehren um eine Vorfinanzierung abgelehnt, da der Kanton Zürich auf Grund seiner Finanzlage keinen Härtefall geltend machen könne.

26.2.98
Die Erfolgsrechnung der SBB für 1997 schliesst mit einem Fehlbetrag von 196 Millionen Franken ab. Das ist rund ein Drittel besser als im Vorjahr, liegt jedoch 43 Millionen über dem Voranschlag. Bei rückläufigem Personalbestand haben die SBB 1997 drei Prozent mehr Reisende befördert sowie acht Prozent mehr Güter transportiert und damit die Verkehrsproduktivität um zehn Prozent gesteigert. Die Ertragslage hat sich dennoch weiter verschärft. Der Güterverkehr hat sich mit einem Gesamtvolumen von 47,5 Millionen Tonnen (Vorjahr: 44,1 Millionen Tonnen) zumindest mengenmässig erfreulich entwickelt. Die Zunahme von 7,7 Prozent bei der Tonnage sowie 10,6 Prozent bei den Leistungen geht in erster Linie auf den Transitverkehr zurück, was sich in einem Mehrertrag von 19 Prozent niederschlug; das Binnenvolumen war weiterhin rückläufig. Der Gesamtertrag im Güterverkehr stieg um 0,2 Prozent auf 934 Millionen Franken. Damit konnten die SBB in dieser Sparte eine vierjährige Talfahrt stoppen. Positiv entwickelten sich vor allem die Tonnagen im kombinierten Verkehr (Rollende Landstrasse: + 17 Prozent), die Siderurgie ab den Basler Rheinhäfen (+ 44 Prozent) sowie die Holz-, Mineralöl- und Chemietransporte. Grössere Einbrüche erlitten die SBB bei den stark konjunkturabhängigen Bautransporten (Kies: -40 Prozent) sowie bei der Postbeförderung (Minderertrag: 22 Millionen Franken). Mit 1555 Millionen Franken ging der Ertrag aus dem Personenverkehr um 1,3 Prozent zurück. Gleichzeitig stieg die Zahl der Reisenden um 3,1 Prozent. Bei den Leistungen (Menge x Distanz) legten die SBB 6,2 Prozent zu und erreichten damit den Rekordwert von 12,4 Milliarden Personenkilometer. Hauptgründe für das häufige und weitere Reisen sind die seit Juni 1997 angebotenen Bahn–2000–Fahrplanverdichtungen sowie der rege Gebrauch der Jubiläumsfahrausweise. Die starke Zunahme von 91 Millionen Franken beim Nebenertrag geht auf SBB-Leistungen für Dritte in den Bereichen Informatik, Unterhalt, Bau sowie auf Energieverkäufe zurück. Die grossen Aufwandposten blieben mit Ausnahme der Abschreibungen entweder stabil oder waren rückläufig. Der Personalaufwand sank um 111 Millionen Franken oder 3,4 Prozent. 1997 beschäftigten die SBB im Durchschnitt 31'792 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 789 Personen weniger als 1996. Der Sachaufwand nahm im Vorjahresvergleich um 4 Millionen oder 0,3 Prozent zu. Das Total der Leistungen von Bund und Kantonen einschliesslich Fehlbetrag (Infrastruktur, Abgeltung für den Regional- und den Huckepackverkehr) betrug 2556 Millionen Franken, 50 Millionen oder 1,9 Prozent weniger als 1996. Die Abgeltungsleistungen des Bundes für den Regional- und Huckepackverkehr waren um 24 Millionen Franken tiefer als 1996, während die Beiträge der Kantone um 29 Millionen Franken auf 183 Millionen Franken zurückgingen. Die Verkehrsproduktivität der SBB (Personen- und Tonnenkilometer pro Mitarbeiter) ist in einem Jahr um über 10 Prozent gestiegen. Im Vergleich zu 1992 beträgt die Zunahme 30 Prozent.

 

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