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(Bern, 11.12.02). Mit dem Beschluss des Nationalrates, zur Mitfinanzierung auch des öffentlichen Agglomerationsverkehrs im Rahmen des Gegenvorschlages zur Avanti-Initiative einen Infrastruktur-Fonds zu schaffen, liegt der Gesetzgeber auf Kurs. Es ist folgerichtig und zweckmässig über eine Fondslösung auch den Agglomerationsverkehr durch den Bund mitzufinanzieren. Der Agglomerationsverkehr ist wie die NEAT, Bahn 2000, die HGV-Anschlüsse und die Lärmsanierung ein Grossprojekt, dem die gleichen sicheren und langfristig angelegten Finanzierungsgrundlagen ähnlich dem FinöV-Fonds zukommen. Solche sind derzeit am besten über einen Infrastruktur-Fonds zu bewerkstelligen. Eine Fondslösung ist um so notwendiger, als der Agglomerationsverkehr jeden Tag bis fünfmal mehr Verkehrsvolumen zu bewältigen hat als z.B. die Achse am Gotthard an bestimmten Tagen. Der Verkehr in den Städten und Agglomerationen bricht heute schon beinahe täglich zusammen oder staut sich mit hohen volkswirtschaftlichen Kosten.
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