DE | FR
Home Sitemap Kontakt drucken weiterempfehlen suchen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

LITRA gegen eine Sicherheitsagentur für den öffentlichen Verkehr

(Bern, 20.12.01). In ihrer Vernehmlassungsantwort zum Entwurf für ein neues Bundesgesetz über die Kontrolle der technischen Sicherheit (BGTS) hält der Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr (LITRA) fest, dass die heutige Gesetzgebung für die Sicherheit im öffentlichen Verkehr genügend ist und keiner weiteren Spezialgesetzgebung bedarf. Mit der Schaffung einer zusätzlichen externen Sicherheitsagentur, wie es das BGTS vorsieht, gibt es wesentlich mehr Schnittstellen, schreibt die LITRA. Dadurch wird mehr Personal benötigt als heute. Die Kosten werden massiv steigen (u.a. zusätzliche Aufsichtsabgabe). Es muss mit überrissenen Sicherheitsanforderungen und –nachweisen infolge Vermischung mit anderen Sicherheitsbereichen (z.B. Atomenergieanlagen, Flugzeuge) gerechnet werden, auch hier mit entsprechender Kostenfolge. Ferner werden länger dauernde Bearbeitungszeiten und langwierige Verfahrensabläufe für die technischen Bewilligungen sowie mehr Kompetenzkonflikte und gegenseitige Zuschiebung von Verantwortung die Folgen sein. Die grossen Verlierer eines solchen Systemwechsels werden die Kunden und Steuerzahler sowie die Hersteller und Betreiber sein. Die heutige Prüfung der Sicherheit im öffentlichen Verkehr erfolgt durch eine staatliche Behörde im Rahmen eines integrierten Prozesses und sollte auch in Zukunft in dieser Form erhalten bleiben.

 

News abonnieren  

personalisieren Sie sich Ihre LITRA-News 

LITRA-Verkehrszahlen  

Direkt zur neuesten Ausgabe  

Die Gelbe Serie  

Tag für Tag zu mehr Effizienz und Qualität im öV 

Geschäftsbericht 2010/2011  

Die Fakten des Vereinsjahrs 2010/2011 

Prix Litra  

Unser Prix für Bachelor- und Master-Absolventen 
 
 
   
© 1998 - 2012 LITRA | 3000 Bern 7 | webmaster@litra.ch | Impressum | Disclaimer
realized by foresite GmbH