LITRA Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr

"Leistungsstark, zuverlässig und kundennah - das ist unser öV"

Bernhard Guillelmon, CEO BLS AG

LITRA Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr

Mitteilungen

04.10.2018 • Mitteilungen

Schweiz bleibt Europameisterin im Bahnfahren

04|10|18|litra. Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

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28.09.2018 • Mitteilungen

82. Mitgliederversammlung vom 26.9.2018

Die LITRA-Mitgliederversammlung 2018 stand im Zeichen der Finanzierung und der Innovation im öffentlichen Verkehr. Ueli Maurer, Vorsteher des eidgenössischen Finanzdepartements, wies auf die verschiedenen Verbesserungen hin, die bei der Finanzierung der Schweizer Verkehrsinfrastruktur in den letzten Jahren erzielt wurden. Neue Impulse standen am Ende der Mitgliederversammlung im Zentrum: Mit dem Prix LITRA 2018 wurden drei Abschlussarbeiten von Studierenden der zhaw, der Hochschule für Technik Rapperswil und der EPFL auszgezeichnet, die durch ihre innovativen Ansätze hervorstachen.

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26.09.2018 • Mitteilungen

Prix LITRA 2018 mit Teilnahmerekord

26|09|18|litra. Noch nie haben sich so viele Studierende um den Prix LITRA beworben wie in diesem Jahr. Ganze 16 Diplomarbeiten zum Thema öffentlicher Verkehr sind eingegangen. Auch die Qualität stimmte: Die Fachjury zeigte sich beeindruckt ob der thematischen Breite und der Innovationskraft der Beiträge. Die Preisträger haben ihren Preis an der 82. Mitgliederversammlung der LITRA in Bern entgegengenommen. Die nun ausgezeichneten Arbeiten stachen vor allem durch ihren innovativen Charakter heraus. Die Preisträger haben es geschafft, Althergebrachtes zu hinterfragen und originelle neue Lösungsansätze zu präsentieren.

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17.09.2018 • Blog

Knackpunkt Finanzierung bei öV-Ergänzungsangeboten

17|09|18|litra. Das Schweizer öV-System gilt weltweit als vorbildlich. Fast jeder Winkel des Landes ist erschlossen. Doch Wandernde und BesucherInnen von entlegenen Ausflugszielen merken schnell, dass auch dieses vermeintlich perfekte System Lücken hat. Die fehlende Erschliessung der «letzten Meile» ist zudem ein Grund, wieso der Freizeitverkehr im Schweizer Berggebiet vornehmlich mit Privatfahrzeugen erfolgt. Alternativen haben es wegen den bestehenden gesetzlichen Grundlagen schwer.

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